Pellets vs. fossile Brennstoffe
Vergleich mit klarem Ergebnis
Wer heute noch mit Öl oder Gas heizt, kennt das Problem: Die Preise schwanken stark, hängen von geopolitischen Entwicklungen ab und können sich innerhalb einer Saison erheblich verändern. Holzpellets bieten hier eine grundlegend andere Ausgangslage. Langfristige Marktanalysen zeigen, dass Pelletpreise deutlich stabiler verlaufen als jene fossiler Energieträger – und dass Pellets im direkten Heizkostenvergleich weiterhin günstiger abschneiden als Heizöl und Erdgas.
Eine Tonne ENplus A1-zertifizierter Pellets entspricht dem Heizwert von rund 500 Litern Heizöl – bei deutlich besserer Klimabilanz. Denn Pellets verbrennen klimaneutral: Das bei der Verbrennung freigesetzte CO₂ entspricht exakt jener Menge, die die Bäume im Laufe ihres Wachstums gebunden haben. Fossile Brennstoffe hingegen setzen langfristig gespeichertes CO₂ frei – ein fundamentaler Unterschied für die Energiebilanz.
Darüber hinaus stärken Pellets als Nebenprodukt der heimischen Sägeindustrie die regionale Wirtschaft, sichern Arbeitsplätze entlang der Wertschöpfungskette und reduzieren durch kurze Transportwege den ökologischen Fußabdruck zusätzlich.
Der Rohstoff wächst vor der Haustür nach, unabhängig von Importrouten oder internationalen Energiemärkten.